Plastische & Ästhetische Chirurgie Mannheim
Bauchfettabsaugung in Mannheim
Bauchfett absaugen: Möglichkeiten der Fettabsaugung
Es gibt verschiedene Gründe, aus denen Menschen es nicht schaffen, ungewollte Fettpölsterchen loszuwerden. Besonders der Bauch ist oft eine Problemzone, an der das Abnehmen schwerfällt. Vor allem betroffen sind davon Frauen, da hormonelle Veränderungen schnell zu Fettdepots im Bauchbereich führen können. Sei das in der Menopause oder nach einer Schwangerschaft – Bauchfett loszuwerden, ist einfacher gesagt als getan. Wenn keine Versuche, Gewicht zu verlieren, wirksam sind, kommt eine Fettabsaugung infrage. Bei der Fettabsaugung werden Fettzellen im behandelten Bereich entfernt. Das Gesamtergebnis hängt unter anderem von Gewicht, Lebensstil und Hautbeschaffenheit ab. Ein Beratungsgespräch in der Augusta Beauty Clinic informiert Sie über die vorhandenen Möglichkeiten.
Bauchfettabsaugung auf einen Blick
Dauer der Operation 1,5 bis 2,5 Stunden
Gesellschaftsfähig nach 1 Woche
Wundheilung nach 6 Wochen abgeschlossen
Wie kann man Bauchfett absaugen lassen?
Im Zuge einer Fettabsaugung werden Fettzellen unter der Haut entfernt. Besonders im Bereich des Bauches sammeln sich solche Zellen häufig und sorgen dafür, dass Betroffene es nicht schaffen, aus eigenen Stücken abzunehmen. In der Augusta Beauty Clinic kommt vor allem die bewährte Tumeszenz-Technik zum Einsatz. Bei diesem Verfahren wird in das Gewebe viel Flüssigkeit eingebracht. Nach ca. 30-40 Minuten Einwirkzeit saugen Spezialisten die Fettzellen über Kanülen gezielt ab. Der Vorteil gegenüber der trockenen Methode ist, dass sich so das Risiko auf Lymphgefäßschäden reduzieren lässt. Das Fettgewebe im behandelten Bereich wird verringert.
Wer Schwierigkeiten mit der Gewichtsabnahme am Bauch hat und Bauchfett absaugen lässt, stellt im Anschluss an die Behandlung manchmal fest, dass die durch die Fettdepots überdehnte Haut sich nicht zurückbildet und sich Hautlappen bilden. Das liegt daran, dass nun überschüssige Haut vorhanden ist, die vorher mit Fett gepolstert war. Da dieses Ergebnis meist nicht als ästhetisch betrachtet wird, empfehlen Chirurgen der Augusta Beauty Clinic bei der OP das BodyTite®-Verfahren einzusetzen. Bei diesem Verfahren wird schon während der Behandlung die gedehnte Haut durch leichte Erhitzung mit speziellen Frequenzen gestrafft. Auf diese Weise sollen Hautüberschüsse nach der Bauchfettabsaugung für ein optimales Ergebnis verringert werden.
Vorbereitung auf die Bauchfettabsaugung
Wer sein Bauchfett absaugen lassen möchte, sollte sich unbedingt vor dem Eingriff von einem Spezialisten für plastisch-ästhetische Chirurgie beraten lassen. Die Fachärzte der Augusta Beauty Clinic beraten Patienten gerne zu den verfügbaren Möglichkeiten. Damit bei der Fettabsaugung am Bauch alles glattläuft, sind vor der OP ein aktuelles Blutbild sowie ein EKG und eine Sonographie vom Bauchbereich erforderlich.
Bauchfett absaugen:
Wie läuft das ab?
Der große Tag ist gekommen: Heute wird das ungewünschte Bauchfett abgesaugt! An diesem Tag kommen Patienten zu ihrem Termin nüchtern in die Augusta Beauty Clinic. Nach einem eingehenden Aufklärungsgespräch mit dem Facharzt für Anästhesie folgt ein weiteres Gespräch mit dem plastischen Chirurgen. Je nachdem, wie viel Bauchfett abgesaugt werden soll, dauert der eigentliche Eingriff zwischen 1,5 und 2,5 Stunden. Danach ist in der Regel ein Aufenthalt über eine Nacht in unserer Klinik nötig.
Nachbehandlung einer Bauchfettabsaugung
Da in der Augusta Beauty Clinic bei Fettabsaugungen mit der Tumeszenz-Technik gearbeitet wird, kann es passieren, dass nach der Bauchfettabsaugung noch etwas Tumeszenzlösung austritt. Das ist genauso unbedenklich und normal wie die Bildung von Wundsekret!
Nachdem die Fäden etwa eine Woche nach der Bauchfettabsaugung entfernt wurden, können Patienten eine Lymphdrainage vornehmen. Auch ein Kompressionsmieder für den Bauchbereich wird empfohlen, wenn man Bauchfett absaugen lässt. Immerhin muss sich die Haut an die veränderte Körperform anpassen.
Das Endergebnis ist nach rund 6 Monaten zu sehen.
Risiken und Schmerzen beim Bauchfett absaugen
Wie jeder chirurgische Eingriff birgt auch das Absaugen von Bauchfett gewisse Risiken. Diese lassen sich jedoch – genauso wie die Schmerzen im Nachgang – gezielt reduzieren. Das A und O ist eine ausreichende Zeit für Ruhe und Regeneration. Des Weiteren setzen die Spezialisten der Augusta Beauty Clinic auf regelmäßige Kontrollen. Mithilfe von Antibiotika lassen sich Entzündungen vorbeugen. Über mögliche Risiken klären wir Sie im Beratungsgespräch ausführlich auf.
Was kostet eine Bauchfettabsaugung?
Die Kosten einer Bauchfettabsaugung ergeben sich aus dem Umfang der Operation, der Vor- und Nachsorge, der Art der Narkose und dem stationären Aufenthalt. In der Augusta Beauty Clinic werden Patienten ausschließlich von Plastisch-Ästhetischen Chirurgen und besonders geschultem Pflegepersonal betreut, das hat seinen Preis. Bei einem gemeinsamen Beratungsgespräch erstellen wir Ihnen gerne einen unverbindlichen Kostenvoranschlag.
Kann die Behandlung finanziert werden?
Kann ich mich krankschreiben lassen?
Dient die Bauchfettabsaugung einer veränderten Silhouette, kann der Eingriff nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Eine Krankschreibung ist daher nicht möglich. Die Augusta Beauty Clinic empfiehlt Patientinnen und Patienten zur Regeneration nach der Operation mindestens 2 Wochen Urlaub zu nehmen.
Folgekostenversicherung
Finanzielles Risiko absichern
Die Plastisch-Ästhetischen Chirurgen an der Augusta Beauty Clinic weisen alle Patientinnen und Patienten auf mögliche Risiken einer Schönheitsoperation hin. Die Gefahr, dass es bei gut ausgebildeten und erfahrenen Ärzten zu Komplikationen kommt, ist gering, aber nicht ausgeschlossen. Als verantwortungsvoller Dienstleister im privatärztlichen Bereich empfiehlt die Augusta Beauty Clinic vor der Operation eine Folgekostenversicherung abzuschließen. Mögliche Korrekturen können später nicht von den gesetzlichen Krankenkassen abgedeckt werden, da Nachbehandlungskosten aufgrund der Aktualisierung des Gesundheitsreformgesetzes vom 1. April 2007 nicht mehr in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen fallen. Sprechen Sie uns an.

