Stress­in­kontinenz

Der spontane Urinverlust bei körperlicher Aktivität (Gehen, Joggen, Fahrradfahren) sowie beim Husten und Lachen ist in unserer Gesellschaft ein häufiges Symptom, über das jedoch selbst beim Frauenarzt nur sehr ungern gesprochen wird. Die Folgen von Stressinkontinenz sind enorm und enden nicht selten in einem Rückzug aus dem öffentlichen Leben und damit in der sozialen Isolation.

Auslöser der Harninkontinenz sind extreme kurzfristige Belastungssituationen des Beckenbodens wie vaginale Geburten oder länger andauernde Überlastungen des muskulären Anteils des Beckenbodens wie Schwangerschaften oder schwere körperliche Arbeit. Auch Alterungsprozesse können ähnliche Auswirkungen nach sich ziehen. Im Rahmen des operativen Konzepts der Vaginalverjüngung wird einer bestehenden Stressinkontinenz ebenfalls große Beachtung geschenkt. Dies bedeutet, dass durch spezielle Nähte unter dem Blasenhals bei der Verjüngung der vorderen Vaginalwand, eine Belastungsharninkontinenz therapiert werden kann. Eine postoperative Befragung der Patientinnen zeigte, dass die laserchirurgische Vaginalverjüngung bei einem großen Teil zur kompletten Beseitigung des unfreiwilligen Urinverlusts führte, ein weiterer Anteil berichtete zumindest über eine ausgeprägte Besserung der Beschwerden. Auch hier führt der Einsatz der Lasertechnik durch die präzisen Schnitte und den blutungsarmen Operationsverlauf zu den sehr guten Ergebnissen.

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